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Klimaschutz

Durch das Verbrennen fossiler Energieträger (v.a. Kohle und Erdöl) und durch großflächige Entwaldung wird Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre angereichert. Land- und Viehwirtschaft verursachen Gase wie Methan und Distickstoffmonoxid. Kohlendioxid, Methan etc. gehören zu den treibhauswirksamen Gasen. Eine Ansammlung dieser Gase in der Atmosphäre führt in der Tendenz zu einer Erwärmung der unteren Luftschichten. Seit dem vergangenen Jahrhundert erwärmt sich das Klima, wie aus Beobachtungsdaten bekannt. Das globale Mittel der bodennahen Lufttemperatur stieg, Gebirgsgletscher und Schneebedeckung haben im Mittel weltweit abgenommen und Extremereignisse wie Starkniederschläge und Hitzewellen wurden häufiger.

Weitere Informationen zum Thema:
www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel
www.unfccc.int

Hauptverursacher des Klimawandels ist Kohlendioxid (CO2): Das Gas ist für mehr als 60 Prozent der weltweiten Erderwärmung verantwortlich. In den letzten 420.000 Jahren waren die CO2-Werte in der Atmosphäre niemals höher als heute. Die Erderwärmung ist ein schleichender Prozess mit dramatischen Folgen: Ganze Landstriche veröden, andere werden überschwemmt. Fachleute rechnen bis zum Ende des Jahrhunderts mit rund 190 Millionen Menschen, die ihre Heimat verlieren, weil sie unter Wasser steht.
Der Weltklimarat IPCC hatte im April 2014 einen neuen Bericht vorgelegt, wonach der weltweite Temperaturanstieg noch gebremst werden kann, wenn rasch gehandelt wird. Demnach muss der Ausstoß klimaschädlicher Gase bis 2050 um 40 bis 70 Prozent reduziert werden, um den Anstieg auf zwei Grad Celsius gegenüber der Zeit vor der Industrialisierung zu begrenzen. Sollte dagegen nichts unternommen werden, drohe bis 2100 ein Anstieg um bis zu 4,8 Grad. Vor allem die Industrienationen sind gefordert, den CO2-Ausstoß drastisch zu verringern.

Der Klimaschutz zählt deshalb zu den größten Herausforderungen unserer Zeit. Die vorliegenden Erkenntnisse machen deutlich, dass der Klimaschutz keinen Aufschub mehr duldet. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, gefährden wir die Lebensgrundlage der nachfolgenden Generationen.

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Wir sind Unterzeichner der Stellungnahme von Unternehmerinnen & Unternehmern zu den Protesten für mehr Klimaschutz #EntrepreneursForFuture und stehen wir hinter dem Pariser Klimaschutzabkommen.
Kinder und Jugendliche streiken in der weltweiten ´Fridays-for-Future´-Bewegung für mehr Klimaschutz. Ihnen gebührt unsere Achtung und unsere volle Unterstützung.

Unser Anspruch: Klimaneutralität

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Was versteht man unter Klimaneutralität: Ein Unternehmen ist dann als klimaneutral zu betrachten, wenn die entstandenen CO2-Emissionen, die entsprechend zuzurechnen sind, durch CO2-reduzierende Projekte kompensiert werden.

Roadmap zur Klimaneutralstellung:

  1. Erstellung unserer Treibhausgasbilanz (Carbon Footprint) in enger Zusammenarbeit mit dem DFGE – Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie (www.dfge.de)
  2. Festlegung von Maßnahmen zur Reduktion vermeidbarer Treibhausgasemissionen
  3. Kompensation unvermeidbarer Treibhausgasemissionen durch Kauf und Stilllegung von Emissionszertifikaten international anerkannter Klimaschutzprojekte
  4. Verifizierung der erstellten Treibhausgasbilanz und der Kompensation der Emissionen durch den TÜV Hessen
Tuevproficert

TÜV Hessen Standard Klimaneutralität

Zertifikat

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Kompensation unvermeidbarer Treibhausgasemissionen

für das Jahr 2013:

Projekt
Zertifikat

für das Jahr 2014:

Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose)
Zertifikat (Kompensation der restlichen Emissionen)

für das Jahr 2015:

 Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose)
Zertifikat (Kompensation der restlichen Emissionen)

für das Jahr 2016:

 Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose) 
 Zertifikat (Kompensation der restlichen Emissionen)

für das Jahr 2017:

 Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose)
 Zertifikat (Kompensation der restlichen Emissionen)

für das Jahr 2018:

 Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose) 

für das Jahr 2019:

 Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose)

für das Jahr 2020:

 Zertifikat (Kompensation von 50 % gemäß Prognose)